Hermann F. Block

 

"Warum fälle ich die Bäume im Wald und nehme ihnen das Leben; benutze dies tote, in Verrottung übergehende Holz und baue mir Häuser, wenn ich sie doch gleich so pflanzen kann, dass sie mir lebendige Räume bilden?" fragte schon Anfang des vergangenen 20. Jahrhunderts Arthur Wiechula in seinem Buch "Wachsende Häuser, aus lebenden Pflanzen entstehend."

 

 

Ja, warum eigentlich? Fragte sich wohl auch Hermann F. Block, und baut seitdem "Lebende Behausungen", wachsende Zäune, eingepflanzte Stühle, echte Naturbauten, die wachsen und gedeihen, ohne ständig mit Hammer, Bohre, Säge, Farbe etc. nachhelfen zu müssen, dass das gute Stück nicht zerfällt.

 

Die ökologische Dimension ist beachtlich. Umweltfreundlicher kann kein Bauwerk entstehen.

 

Diese Bauweise bietet folgende Vorteile:

 

° Statt Energieverbrauch, Energiegewinnung u.a. durch das Entstehen von Holz.

 

° Die Energiebilanz ist positiv.

 

° Es werden keine Ressourcen verbraucht.

 

° CO2 wird in Sauerstoff umgewandelt.

 

° Der Wasserhaushalt wird reguliert.

 

° Dadurch positive Auswirkungen auf das Kleinklima

 

° benötigt langfristig keinerlei chemische Anstriche oder ähnliches.

 

Vielfach nutzbar: Sicht- und Windschutz, Schattenspender, Unterstand, Laube, Haus, aber auch Stuhl, Bank und Ähnliches

 

Feinfühlige Menschen verspüren von den Pflanzen eine, von Gehölzart zu Gehölzart unterschiedliche, aber immer positive Kraft ausgehen. Ausführlicher können Sie sich darüber im Buch von Herrn Block "Wir pflanzen eine Laube" informieren. (IBAN 978-3-9368-96-33-6)

 

Eine weitere Inspiration für lebende Bauten ist das Waldgartendorf von Konstantin Kirsch: http://www.waldgartendorf.de/

 

 

 

 

Alle Bilder: Hermann F. Block    www.lebendlaube.de    hermann_block@web.de